Thomas Maurer
„Neues Programm“
ARGE kabarett
ARGEkultur zu Gast
Wenn Thomas Maurer gerade einmal nicht mit seinen Staatskünstler-Kollegen Florian Scheuba und Robert Palfrader durch die Lande zieht oder über die Fernsehbildschirme flimmert, steht der preisgekrönte Kabarettist mit seinen Soloprogrammen auf den Bühnen. „Thomas Maurer, ein Münchhausen des 21. Jahrhunderts, bietet großes Kino.“ (Der Standard)
Thomas Maurers aktuelles Programm heißt „Neues Programm“. Aber wie ist es?
Schlicht sensationell: Kabarett ohne altväterlichen Gestus.
Die Presse
Da steht er nun und beginnt, wie ein Stand-up-Comedian, über Alltagsbeobachtungen zu reden, schlägt eine Brücke von Angelina Jolie zu einem Schulkollegen und hin zur Finanzkrise 2008 – und schon ist er bei deren Ursache.
Kleine Zeitung
All das überzeugt für sich, und dabei ist es nebstbei eine Sammlung der Leitmotive, die sich im zweiten Teil zu einem durch monströse Soundeffekte, gewaltige Dialoge und präzise Lichtregie katalysierten Showdown ballen, der seinesgleichen sucht.
Die Presse
Nun spielt er wirklich Theater. Und er sprengt – dramaturgisch ähnlich wie Josef Hader – die Grenzen der Kleinkunst: Thomas Maurer, ein Münchhausen des 21. Jahrhunderts, bietet großes Kino.
Der Standard
Hier zeigt Maurer wieder seine Akribie, wenn es um Figuren geht: Das kann er und das mag man eben.
Wiener Zeitung
Maurer provoziert die Intelligenz des Publikums und siegt am Ende auf der ganzen Linie.
Kleine Zeitung
Thomas Maurer in Worten
Es gibt, wenn man einmal einen Schritt zurücktritt und nachdenkt, soviel Anderes, das mindestens genauso wichtig ist: Geld zum Beispiel, oder Ruhm, eine große Wohnung, ein vernünftiges Auto.
Am wichtigsten ist aber doch, dass man Mensch bleibt. Also, für mich, persönlich. Mensch bleiben ist das Allerwichtigste. Pudel zum Beispiel möchte ich nie sein. Oder Lego.
Da bleib ich lieber Mensch.